Isenbruch hat Zukunft

 

 

Der westlichste Ort hat am diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, welcher alle drei Jahre ausgeschrieben wird, teilgenommen. Nach erfolgter Anmeldung waren in einem Fragebogen viele Fragen zum Ort und dessen Entwicklung zu beantworten. Schließlich überzeugte sich die Kommission vor Ort über bereits umgesetzte Maßnahmen und solche, die noch geplant sind. Ebenso interessiert war man an der Brauchtumspflege, der Grüngestaltung sowie der Baugestaltung und Entwicklung des Ortes. In einem Rundgang von der Kapelle in der Mitte des Ortes über den Spielplatz bis hin zum neugestalteten Schützenhaus informierte der Ortsvorsteher, Martin Busch, über die verschiedensten Aktivitäten und Details, die in hervorragender Teamarbeit umgesetzt wurden. Nachdem nun alle Dörfer seitens der Kommission bereist waren, erfolgte im Kreishaus im Rahmen einer Feierstunde die Prämierung der fast 30 teilnehmenden Orte. Gleich zweimal wurde Isenbruch seitens der Kommission bedacht und somit konnte der Landrat einmal die „Silberurkunde“ für den Ort und einen Sonderpreis für „Baugestaltung und Entwicklung“ an die Gruppe der anwesenden Isenbrucher übergeben. Die Freude der Beteiligten war sichtlich groß und man war sich einig, weiter an der zukünftigen Entwicklung des Ortes mitzuarbeiten.  

1 Kommentar

  • Kommentar-Link Matthias Plümäkers, Tdn. Matthias Plümäkers, Tdn. Freitag, 21 Juli 2017 21:15

    .................zur Silberurkunde wie zum Sonderpreis gratuliere ich dem westlichsten Ort unserer Republik !
    Isenbruch ist wie ich meine ein verdienter wie würdevoller Preisträger. Die Auszeichnungen sind ein vorbildliches Beispiel für erfolgreichen dörflichen Gemeinsinn - weiter so !
    Matthias Plümäkers, Tdn.

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