Traditionelle Martinsfeier auch in Isenbruch

 

Auch im westlichsten Ort unseres Landes wird die Brauchtumspflege großgeschrieben. Organisiert durch die Schützenbruderschaft und das Trommler- und Pfeiferkorps wurde am Vorabend des Martinstages mit einer Martinsandacht im Schöttehuus begonnen. Unter der Leitung von Ruth Severins wurde den Kindern die Martinsgeschichte kindgerecht dargeboten. Kinder trugen Fürbitten vor und die Mantelteilung wurde nachgespielt. Das kommt an, denn auch in diesem Jahr war das Schöttehuus wieder bis auf den letzten Stuhl besetzt. Es ist immer wieder eine Freude in die leuchtenden Kinderaugen zu sehen.

Im Anschluss an die Andacht stieg der St. Martin auf sein Ross und ritt, gefolgt von einer großen Kinder- und Erwachsenenschar, durch den Ort und entfachte im Beisein aller ein Martinsfeuer. Im Anschluss daran ging es zurück zum Schöttehuus, wo alle Kinder mit einer „Leckertüte“ überrascht wurden. Ausklingen ließen die „Kleinen und Großen“ Isenbrucher den Abend mit einem gemütlichen Beisammensein.

 

Und der nächste Termin der Brauchtumspflege in Isenbruch steht auch schon fest: Am Vorabend des Nikolaus (05. Dezember) zieht der Nikolaus mit seinem Gefolge von Haus zu Haus und erfreut die Kleinen mit seinen Geschenken.

 

 

MB

 

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