Kampf gegen den wilden Müll

 

Isenbruch

 

Traditionell bat Isenbruchs Ortsvorsteher Martin Busch zur Frühjahresputzaktion. Erneut versammelten sich am Schöttehuus Jung und Alt, sagten dem wilden Müll dem Kampf an. Wobei Isenbruch ein dickes Problem hat. Die K1 (Kreisstraße) ist ein willkommener Wegwerfplatz. Und es gab erneut Kopfschütteln, denn im Waldstück wurde vor Wochen eine abgelagerte Küche entdeckt, die der Bauhof bereits abtransportierte. Zur größeren Ausbeute gehörten diesmal ein Autoreifen und ein Sessel, dazu viele weitere Kleinigkeiten. Das Umweltbewusstsein Einiger lässt sehr zu wünschen übrig. Isenbruch wurde rundum wie im Ort gesäubert. Nach dem Dank des Ortsvorstehers und einer gemeinsamem Stärkung im Schöttehuus war der neue Kirmesplatz am unter anderen Ende der Engelbertstraße (Parkplatz) das Ziel, hier stand der Gemeindecontainer, viele Hände leerten die anfahrenden Anhänger.

 

Auch in Schalbruch gab es eine gute Resonanz

 

Ortsvorsteher Frank Köhnen begrüßte viele Bürger/innen und auch Kids/Jugendliche, die voller Tatendrang waren. Vom Bürgerhaus aus wurden die Trupps eingeteilt. Ob im Schalbrucher Bruch oder im Ortskern selber, Schalbruch wurde vom wilden Müll gesäubert. Erneut gab es Kopfschütteln und Unverständnis über so ein negatives Umweltverhalten. Wobei man dann doch erfreulicherweise feststellen konnte, dass weniger wilder Müll als im Vorjahr eingesammelt wurde. Dennoch füllte sich der Anhänger, dieser wurde anschließend zur Sammelstelle nach Isenbruch gefahren und hier entleert. Nach der Frühjahresputzaktion gab es den Dank des Ortsvorstehers der dann im Bürgerhaus zum gemütlichen Beisammensein einlud. Frank Köhnen reichte selbst jeden Teilnehmer eine leckere Gulaschsuppe und belegte Brötchen.

 

HE