Elf neue Einsatzkräfte für die Feuerwehr Gangelt

Elf Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt beendeten kürzlich mit dem Modul 3 und 4 Lehrgang den wesentlichen Teil ihrer Grundausbildung.

Nachdem im ersten Teil der Grundausbildung eher theoretische Kenntnisse vermittelt wurden, stand nun endlich "richtige" Feuerwehrarbeit auf dem Lehrplan. Schläuche rollen, Knoten und Stiche üben, Fahrzeuge stabilisieren, Einsatzstellen absichern und immer wieder Schläuche rollen. "Feuerwehr besteht nicht daraus, als Held Kinder aus brennenden Häusern zu retten, Feuerwehr bedeutet vor allem viel Arbeit und Teamgeist für die Sache" prägten die Ausbilder den Nachwuchskräften ein. Dass sich die Löscheinheiten auf ihre neuen Kameraden freuen können, wurde jedem der Ausbilder in den 80 Unterrichtsstunden schnell bewusst. Spürbar war, dass vielen Nachwuchskräften Feuerwehr im Blut liegt. Die meisten der elf Teilnehmer waren den Ausbildern bereits aus dem ersten Teil der Grundausbildung bekannt. Für die Teilnehmer ist mit dem Ende der Modulausbildung ein großer Schritt geschafft, nun gilt es, das erlernte Wissen in der Praxis weiter zu vertiefen. Bei der Abschlussprüfung konnte sich der stellvertretende Kreisbrandmeister Günter Paulzen von der Qualität der Ausbildung persönlich überzeugen. Hierbei dankte er Lehrgangsleiter Brandoberinspektor Christoph Derichs und seinem Team für die engagierte Arbeit in den vergangenen Wochen.

Folgenden Lehrgangsteilnehmern konnte der stellvertretende Kreisbrandmeister Günter Paulzen eine Teilnahmeurkunde überreichen: Hannes Seidel (Löscheinheit Gangelt) Jonas Theißen, Daniel Strohwasser, Florian Turtschan (Löscheinheit Stahe-Niederbusch) Sarah Spangenberg, Christian Meessen, Max Kluge (Löscheinheit Birgden) Christian van de Berg (Löscheinheit Breberen) Jonas Bönnen, Patrick von Heel, René Gardissen (Löscheinheit Schierwaldenrath)

OT

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