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Kopfweidenschnitt in Isenbruch

Nach 5 Jahren war es wieder an der Zeit einige Kopfweiden am grünen Weg in Isenbruch zu schneiden. Eine Vielzahl von NABU-Selfkant-Mitgliedern und -Helfern hat wieder in Zusammenarbeit mit einigen Helfern aus Isenbruch diese Baumpflegeaktion durchgeführt. Im Vorfeld hatten die Isenbrucher die Einzäunung der angrenzenden Wiese entfernt, um Beschädigungen zu verhindern.
Sofern man diese Baumart nicht regelmäßig pflegt, besteht die Gefahr, dass bei Sturm der gesamte Stamm auseinander bricht, so Ortsvorsteher Martin Busch. Wir sollten, gerade in der heutigen Zeit verstärkt auf unsere Umwelt und Natur schauen und uns für die Erhaltung verstärkt einsetzen, so Busch weiter.
Und diese für unsere Region typische Baumart muss erhalten bleiben, so der einstimmige Tenor des NABU-Vorsitzenden Hubert Hostenbach und sein für Selfkant zuständiger Koordinator Thomas Henkens.
Für ausreichende Verpflegung aller Helfer wurde seitens des NABU bestens gesorgt.
Es war eine gelungene Gemeinschaftsaktion zwischen dem NABU-Selfkant und den Isenbruchern. Darüber waren sich alle Beteiligten einig. Für die nächste Aktion wurden bereits weitere Kopfweiden in Isenbruch in Augenschein genommen.

 

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MB