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Gedenkwochenende 75 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg

Am Monument für die 52nd Lowland Division (sie befreiten die Gemeinde Koningsbosch am 19. und 20.1.1945)  wurde am Samstag in Koningsbosch den Toten des Zweiten Weltkrieges und dem Ende des Krieges gedacht. Werner Joerissen, Math Cuijpers und Pastor Joseph Loete erinnerten an das, was im Januar 1945 in unserer Region passierte. Gedichte, vorgetragen durch Dasa Stokbroeks (Keuningshöfke) und Tobias Bönnen (Kreisgymnasium Heinsberg), erinnerten ebenso an Vergangenes und mahnten für die Zukunft.

Operation Blackcock war der Codename für die Eroberung des Gebietes zwischen Roermond, Sittard und Heinsberg vom 14. bis 26. Januar 1945. So sah es im Januar 1945 in Saeffeken aus. (Fotoquelle H.Fiegen)


Die Fackelträger der Pfadfindergruppe Koningsbosch und die Pipers Soclety Castle d´Aldenghoor geben dem Gedenken einen feierlich Rahmen. Schüler der Gesamtschule Höngen und aus Koningsbosch trugen Gedichte vor und legten einen Kranz nieder.

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Im Anschluss daran fand im „Oos Heem“ zum ersten Mal ein gemeinsames, grenzüberschreitendes Konzert unter Mitwirkung der Harmonie St. Cecilia, dem Fluit- und Trommlercorps St. Joseph, dem Musikverein St, Gregorius sowie dem Spielmannszug aus Saeffelen statt.
Zwischen den musikalischen Beiträgen der Vereine haben Schüler aus Koningsbosch und dem Selfkant diverse Geschichten und Gedichte vorgetragen. Ebenso hat der Historiker und Buchautor Karl Beumers an Kriegsgeschehnisse erinnert. Peter Pustjens und Josef Werny vertraten die Bürgermeister der beiden Gemeinden.
Math Cuipers und Werner Joerißen führten durch das Programm. In den Begrüßungsreden würde deutlich, warum das Fest unter dem Motto „„FEIERN – GEDENKEN – VERBINDEN“ stand. In den Schlussworten wurde auf das Leitwort VERBINDEN großen Wert gelegt. Dieses Fest soll nicht das letzte zwischen den beiden Orten sein.

 

Ein Nachtrag von Patric Borgans: Link

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