Per Videokonferenz in Kontakt bleiben

Momentan darf man darf die Wohnung nur verlassen, wenn man einen wichtigen Grund hat.
Dazu zählen der Weg zur täglichen Arbeit, Arztbesuche, Einkäufe und begrenzt Spaziergänge an der frischen Luft. Das hat zwangsläufig massive Einschränkungen für jegliches Vereinsleben zur Folge.

Doch wie kann weiter in Kontakt bleiben ohne das Risiko einzugehen, gegen die Auflagen zu verstoßen und damit andere zu gefährden?

Zum Glück haben wir in der Region mehr oder weniger alle Glasfaseranschlüsse und können auf moderne Kommunikationsmöglichkeiten zurück greifen. So hält der Gewerbeverband z.B. seine Vorstandssitzungen über Webmeetings ab, die Vokaladies über „online“.

Bildnachweis: Vokaladies

Möglich machen dies Dienste wie Skype, Microsoft Teams oder Zoom. Letzterer Dienst boomt gerade zu in den letzten Wochen.

"Zoom Cloud Meetings" unterstützt dabei hochauflösende Videokonferenzen. Sie können auch Textnachrichten oder Dateien innerhalb eines Meetings versenden. Sie können zielgerichtet ihre Kontakte zu einem Online-Meeting einzuladen. Gruppenkonferenzen mit 3 bis 100 Personen sind unter Berücksichtigung eines Zeitlimit von 40 Minuten kostenfrei.

Der Andrang auf diesen Dienst ist derzeit recht groß. Im März zählte Zoom 200 Millionen aktive Anwender täglich, im Dezember 2019 waren es „nur“ 10 Millionen Nutzer die den Service täglich verwendet haben.

Um den Dienst zu nutzen ist eine Anmeldung eines jedes Teilnehmers notwenig. Derzeit kann es vorkommen, dass die Bestätigung fast einen Tag auf sich warten lässt. Das sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie sich mit ihren Vereinsmitgliedern austauschen möchten.

 

UHu

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