Wanderrouten und Radtouren gegen den Corona-Blues


Die Coronakrise macht uns allen zu schaffen. Die Gemeinschaft fehlt, Restaurants und Biergärten sind geschlossen. Keine Konzerte, keine Museen, die Freizeitparks sind ebenso dicht wie Tiergärten. Doch eines bleibt: die schönen Seiten des Niederrheins gleich vor der Haustür.

Also aus der Not eine Tugend machen. Zu zweit lässt sich den Coronaregeln entsprechend die Natur in der Region zwischen Rhein und Maas erkunden. Der Niederrhein verfügt über eine große Auswahl an excellenten Radrouten und phantastischen Wanderwegen.

Bestens zusammengestellt finden sie sich im Internet unter https://maps.niederrhein-tourismus.de/

Dort kann man die besten Touren vom Niederrhein entdecken. Wie die Radtour „Bergbau“ rund um Neukirchen-Vluyn. Die 46,5 Kilometer lange Route folgt den Spuren des Steinkohlebergbaus, der diese Region maßgeblich geprägt hat. Die Grenzland-Route führt von Kleve über Emmerich in die Niederlande. Dabei lassen sich sehr gut die historischen Klever Gartenanlagen entdecken. Bei der Heidetour geht es quer durch den Naturpark Schwalm-Nette – eine abwechslungsreiche Bruch- und Moorlandschaft. Rund um die 70 Meter hohe Millicher Halde mit ihrer Himmelstreppe führt die Rur-Auen-Tour Hückelhoven – auch sie erinnert an die Kohlevergangenheit der Region.

Durch das Knotenpunktsystem kann am Niederrhein überall nach Zahlen geradelt werden. Leichter geht’s nicht mit der Orientierung. Sperriges, verzweifeltes Kartenlesen gehört der Vergangenheit an. Und mit den Touren über Outdooractive wird man sogar über GPX geführt und findet immer den rechten Weg.

Das gilt auch für die Wanderrouten in der Region. Wandern gilt ja als so etwas wie der neue Trendsport. Und auch hier bietet der Niederrhein schier unendliche Möglichkeiten. Etwa die Route rund um Kloster Kamp mit einem Blick auf die grandiosen Terrassengärten. Eine grandiose Aussicht auf den Niederrhein und das Ruhrgebiet bietet die Halde Rheinpreußen in Moers mit ihrer Landmarke „Geleucht“. Durch den Birgeler Urwald im Kreis Heinsberg führt ein Premium-Wanderweg über knapp 14 Kilometer Länge und bietet eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Das gilt auch für die Storchenroute, die in Bislich im Kreis Wesel vorbei an vielen Nestern der beliebten Tiere führt. Also: Auf geht’s. Wanderrouten und Radtouren am Niederrhein sind gut gegen den Corona-Blues.

 

Pressemitteilung der Niederrhein Tourismus GmbH

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