Wunschdenken?

Weniger Strom aus Kohle noch schneller als ursprünglich geplant. Wie soll das funktionieren ? 

Zieldefinition

Norbert Spinrath (SPD) schreibt heute auf seinem Facebook Account:

„Videokonferenz mit Lars Klingbeil, dem SPD-Generalsekretär:
Erste Diskussion des gestern vorgestellten Koalitionsvertrags mit den Kreisvorsitzenden und Delegierten des Bundesparteitags.
Ich habe u.a. diskutiert, dass der Strukturwandel im Rheinischen Revier beschleunigt werden muss, damit der Ausstieg aus der Braunkohle schon 2030 gelingen kann.“

Quelle:

https://www.facebook.com/norbert.spinrath.77


Realität

 

Pressemitteilung Nr. 429 vom 13. September 2021

Gut ein Drittel mehr Kohlestrom eingespeist als im 1. Halbjahr 2020

Mit einem Plus von 35,5 % verzeichnete der Strom aus Kohlekraftwerken den höchsten Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Kohle machte damit 27,1 % der insgesamt eingespeisten Strommenge aus. Die Einspeisung aus erneuerbaren Energien sank dagegen um 11,7 %. Insbesondere die Stromeinspeisung aus Windkraft war mit einem Rückgang um 21,0 % deutlich niedriger als im 1. Halbjahr 2020. Der Anteil an der insgesamt eingespeisten Strommenge sank dadurch von 29,1 % auf 22,1 %. Die Stromeinspeisung aus Photovoltaik sank nur leicht um 1,5 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2020. Der Anteil an der gesamten Stromerzeugung ging von 10,0 % auf 9,4 % zurück.

Quelle:

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/09/PD21_429_43312.html?fbclid=IwAR272poYAbE9AaTTJXihDUpbAz7pr9nN3AcziORukcj_LxUBPDfUnukFers

 

UHu

 

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