47. Selfkantbittgang - ein Rückblick

47. Selfkantbittgang - ein Rückblick

Uwe Huchel | | 2 Min. Lesezeit

Bei schönem Frühlingswetter machten sich Jung und Alt auf dem Weg, um den schönen Selfkant gemeinsam mit Gebet, Gesang, Stille halten und persönlicher Begegnung mit Gott und untereinander zu durchwandern und Zeugnis für den Glaubens zu geben. Sowohl die Teilnehmerzahl als auch die Stimmung bei den Teilnehmern waren sehr gut. Einige Teilnehmer legten die gesamte Wegstrecke von rund 30 km zurück, etliche Teilnehmer legten Teilstrecken zurück. So war es ein Kommen und Gehen an den einzelnen Stationen. An der jeweiligen Kirche/Kapelle wurden wir mit Glockengeläut angekündigt und haben uns dort zu einer gemeinsamen Andacht zusammengefunden. Zur Frühstückspause in Höngen und mittags in Wehr wurden wir jeweils mit Kaffee und nachmittags in Millen mit Kaffee und einem großzügigen Kuchenbuffet, von der Frauengemeinschaft Höngen bzw. von Freiwilligen aus Wehr und Millen mit viel Herzblut kreiert und serviert, versorgt. Schön war auch, dass uns der in Wehr ansässige Obsthof auf unserem Weg nach Hillensberg wieder einmal gratis mit leckerem Obst versorgt hat. Alle Teilnehmer waren sich einig: Getragen vom Gebet und dem guten Miteinander hat es sich gelohnt, in diesem Jahr (wieder oder erstmalig) dabei gewesen zu sein. Ein Dankeschön gilt den engagierten Küsterinnen und allen weiteren Personen, die vor und hinter den Kulissen, zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Für das Bittgangsorganisationsteam St. Servatius Selfkant
gez. Lydia Klaßen-Barion und Heinz-Jürgen Barion