„Merkels Grenzerfahrungen“: Spendenreise rund um Deutschland macht Station im westlichsten Punkt der Republik
„Merkels Grenzerfahrungen“: Spendenreise rund um Deutschland macht Station im westlichsten Punkt der Republik
Selfkant/Millen. Im Rahmen ihrer BenefizesInitiative „merkelsgrenzerfahrungen“ haben Irene und Richard Merkel den westlichsten Punkt Deutschlands besucht. Das Ehepaar umrundet die Bundesrepublik entlang ihrer Außengrenzen, um außergewöhnliche Menschen zu treffen, deren Geschichten zu dokumentieren – und gleichzeitig Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln.
In Selfkant trafen die Merkels auf Erich Hacken, Ortsvorsteher von Millen und leidenschaftlicher Botschafter seiner Heimat. Hacken, der in zahlreichen Vereinen aktiv ist und sich seit Jahrzehnten für das kulturelle Erbe der Region einsetzt, führte die Besucher durch die romanische Saalkirche St. Nikolaus sowie das örtliche Heimatmuseum.
Selfkant, das wie eine Landzunge in die Niederlande hineinragt, steht beispielhaft für ein gelebtes Miteinander ohne Grenzen. „Hier fängt die Welt an“, sagt Stephie Hacken – ein Satz, der die besondere Atmosphäre der Region treffend beschreibt. Für die Merkels ist Selfkant ein Sinnbild dafür, wie europäische Nachbarschaft funktionieren kann.
Spendenübergabe in Millen
Im Rahmen des Besuchs in Selfkant übergab Erich Hacken, Historischer Ortsführer und Ortsvorsteher von Millen, eine Spende zugunsten krebskranker Kinder. Zusätzlich überreichten Fiona und Stephie Hacken eine weitere Spende im Namen des Millener Frauenvereins. Die Merkels bedanken sich herzlich für dieses doppelte Engagement, das die starke Verbundenheit der Millener Gemeinschaft eindrucksvoll unterstreicht.

Über „merkelsgrenzerfahrungen“
Irene und Richard Merkel – sie ehemalige HörfunkReporterin und Autorin, er Ingenieur und Fotograf – teilen die Leidenschaft für Geschichten, Begegnungen und soziales Engagement. Mit ihrer Spendenreise möchten sie Aufmerksamkeit schaffen für Kinder, die aufgrund einer Krebserkrankung ihre ganz eigenen „Grenzerfahrungen“ machen müssen. Das Projekt ist vollständig privat finanziert und unabhängig.
Weitere Informationen: LESEN – STAUNEN – SPENDEN – DANKE!